Familie und mehr .....
Pomeranian “Teddy” und
Coton de Tulear “Jolie”
Coton de Tulear “Maja”
Egyptian Mau “Arkana”
Frettchen “Feh”
Egyptian Mai “Kahani”
Sphinx “Specki”
EK “Tiger”
Malteser “Daisy”
Coton de Tulear “Maja”
Pudel-Mix “Pucki”
Angora-Hase “Muckel”
Ich gehöre zu den Menschen, die sich ein Leben ohne Vierbeiner gar nicht mehr vorstellen
können.
Diese Zuneigung habe ich wohl von meinem Vater geerbt, der in den Dreißiger Jahren
Zollhunde ausgebildet hatte und stets von einem Schäferhund begleitet wurde.
Seine Erzählungen über diese Hunde erweckten bald in mir den Wunsch, auch so einen
treuen Kameraden an meiner Seite zu haben. Aber da meine Mutter unsere Leidenschaft
nicht teilte und wir außerdem zur Miete wohnten, wurde dieses Thema nach einem
misslungenen Versuch nie mehr angeschnitten. So blieb es denn die nächsten Jahre bei
Wellensittichen und Goldhamstern.
Erst als ich verheiratet war und wir eine Eigentumswohnung bezogen, gab eine kleine
zugelaufene Pudelhündin, die bald wieder ihe Familie fand, den Anstoß zu unserem ersten
eigenen Hund.
Pucki war ein schwarzer Pudel-Hirtenhund-Mischling aus dem
Tierheim, der im Alter von sechs Wochen im Wald ausgesetzt
wurde. Er lebte fast sechzehn Jahre bei uns und war ein
vollwertiges Mitglied der Familie. Er war gutmütig und lieb zu
jedermann. Nur mit älteren Männern mit Stock oder Regenschirm
hatte er wohl ein gestörtes Verhältnis, denn er knurrte sie böse an.
Auch mit zu wilden Kindern konnte er nichts anfangen, aber er tat
ihnen nichts. Im Alter wurde er inkontinent, seine Augen trübten sich
und die Arthrose plagte ihn. Aber nichts brachte ihn aus seiner
Ruhe. Aber irgendwann machte sein Herz nicht mit und er ging über die Regenbogen-
brücke.
Jolie
Daisy
Maja
Merlin
V